Ein 22-jähriger LKW-Fahrer kam mit seinem mit Holz beladenen Lastzug kurz hinter des Anschlussstelle Zetel nach rechts von der Fahrbahn ab. Sein Fahrzeug durchschlug dabei die Leitplanke und landete schließlich kopfüber im Straßengraben. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät‚ er verstarb noch an der Einsatzstelle. Die Bergung gestaltete sich schwierig. Mehrere Bäume mussten beseitigt werden. Zwei Autokrane wurden zur Unterstützung angefordert. Die Unfallursache blieb zunächst unklar.
Veröffentlicht am: 02.11.2010
Kategorie: Einsätze
Der Schuppen neben einer leerstehenden Gaststätte war vermutlich durch Brandstiftung in Brand geraten. Bei unserem Eintreffen brannte dieser bereits in voller Ausdehnung. Es wurde ein Trupp unter Atemschutz zum Löschen des Feuers eingesetzt. Ein weiterer Trupp kühlte das angrenzende Gebäude.
Veröffentlicht am: 24.10.2010
Kategorie: Einsätze
Ein Kiestransporter war vermutlich aufgrund eines technischen Defektes hinter der Anschlussstelle Zetel in Brand geraten. Der Fahrer stoppte das Fahrzeug und gab einen Notruf ab. Bei unserer Ankunft brannte die Sattelzugmaschine bereits in voller Ausdehnung. Mithilfe eines Schwerschaumrohrs konnte der Brand schließlich von zwei Trupps unter Atemschutz gelöscht werden. Kurioser Weise sprang der Fahrzeugmotor während der Löscharbeiten noch einmal an.
Veröffentlicht am: 20.10.2010
Kategorie: Einsätze
Da wir bei diesem Einsatz die Ortsfeuerwehr Obenstrohe unterstützt haben‚ veröffentlichen wir auch hier deren kurzen Einsatzbericht:Stichwort: Gebäudeevakuierung bei Premium AerotecMit der Information‚ bei der Premium Aerotec sei Klebstoff erhitzt und verbrannt wurde der Ortsbrandmeister alarmiert. Beim Eintreffen des Ortsbrandmeisters an der Einsatzstelle waren bereits eine gesamte Fertigungshalle incl. sich anschließender Produktionswerkstätten evakuiert worden. Bereits am späten Vormittag sei hier ein Zwischenfall im Bereich der GFK- Fertigung vorgefallen. Ein für den GFK- Bearbeitungsprozess notwendiger Härter sei im Ofen erhitzt und anschließend darin vergessen worden‚ während der Ofen weiter heizte. Dadurch kam es zu einer thermischen Zersetzung des Stoffes und es fand eine starke Rauchentwicklung statt‚ die sich im gesamten Hallenbereich verteilte.Nach kurzer Lagebesprechung mit der Werkssicherheit wurde die Messgruppe SÜD des Landkreises alarmiert‚ um eine adäquate Gefahrstoffmessung durchführen zu können. Nach Eintreffen der Messgruppe‚ die sich aus mehreren Feuerwehren des Landkreises zusammensetzt‚ wurde mit den Messungen begonnen. Hierbei konnten jedoch keine erhöhten Messwerte festgestellt werden. Gemäß Herstellerinformationen sollen Räumlichkeiten nach Zwischenfällen mit dem betroffenen Stoff für mindestens acht Stunden nicht betreten werden‚ da bei einer thermischen Reaktion toxische Gase entstehen. Die zuständigen Mitarbeiter der Werkssicherheit haben somit die Halle weiterhin gesperrt gelassen‚ es ist ein Produktionsausfall von mehr als 12 Stunden im gesamten Hallenbereich entstanden.
Veröffentlicht am: 16.10.2010
Kategorie: Einsätze