Pkw-Brand auf der BAB 29 Richtung Wilhelmshaven kurz vor der Abfahrt Sande lautete das Einsatzstichwort für die Freiwillige Feuerwehr Zetel am morgen des 08.03.2006 um 7.16 Uhr. In Höhe der Autobahnabfahrt Sande sollte ein Kleintransporter brennen. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich der Einsatz allerdings als Fehlalarm heraus‚ so dass die zwei nachrückenden Fahrzeuge die Einsatzfahrt abrechen konnten. Bei dem vermeintlichen Feuer handelte es sich um einen Motorschaden eines Kleintransporters. Der Fahrer des Kleintransporters hielt beim Auftreten der Rauchschwaden aus dem Motorraum auf dem Standstreifen der Autobahn an und alarmierte unverzüglich die Feuerwehr. Die Feuerwehr Zetel brauchte nicht mehr eingreifen und die Einsatzstelle sofort wieder verlassen. Kurioserweise stellt sich der Einsatz ähnlich dem vom 13.02.2006 dar.
Veröffentlicht am: 08.03.2006
Kategorie: Einsätze
Der Ortsbrandmeister wurde telefonisch durch die Leitstelle zur Überprüfung eines Mehrfamilienhaus bestellt‚ in dem ein Feuer vermutet wurde. Es handelte sich allerdings um einen Fehlalarm.
Veröffentlicht am: 08.03.2006
Kategorie: Einsätze
Der Gemeindbrandmeister wurde während der Vogelgrippezeit darüber informiert‚ dass ein toter Bussard im Zollweg gefunden wurde. Der GBM brachte den toten Vogel mit einem Kameraden zur Entsorgung zum Bauhof.
Veröffentlicht am: 05.03.2006
Kategorie: Einsätze
Zu einem Feuer in einem Holzschuppen kam es am Samstagabend in der Betonstraße in Zetel. Die Freiwillige Feuerwehr Zetel wurde um 19.44 Uhr alarmiert‚ zunächst war von einem Gebäudebrand die Rede. Als die Feuerwehr unter der Führung des Ortsbrandmeisters Norbert Eckardt am Einsatzort eintraf‚ stellte man fest‚ dass ein freistehender Holzschuppen‚ der als Werkstatt genutzt wurde‚ in Brand geraten war. Die Feuerwehr musste unter Zuhilfenahme von schweren Atemschutz in den Holzschuppen vordringen um das Feuer zu bekämpfen. Eine in dem Schuppen lagernde Gasflasche verlor aufgrund der Hitzeentwicklung Gas und musste durch die Feuerwehr geborgen und anschließend gekühlt werden. Da der Eigentümer zunächst versuchte das Feuer mit einem Gartenschlauch zu löschen und somit den Brandrauch ausgesetzt war‚ wurde vorsorglich der Rettungsdienst alarmiert‚ der aber nicht mehr eingreifen brauchte. Nach dem das Feuer nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht wurde‚ konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Nach ca. zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Veröffentlicht am: 04.03.2006
Kategorie: Einsätze