Hintergrundbild, Feuerwehrfahrzeuge

Neues von der Feuerwehr Zetel


Kleinbrand Zetel – wehdestraße

  • Datum: 24.08.2003
  • Alamierung: 15:43 Uhr
  • Einsatzende: 16:16 Uhr
  • Kraefte: 1-20
  • Fahrzeuge: ELW‚ LF 16/12‚ MTW‚

Flächenbrand ca. 40 qm WallWährend das TLF und der RW beim Flugtag in Bohlenbergerfeld zur Brandsicherheitswache eingesetzt waren‚ kam es an der Wehdestraße zu einem weiteren Flächenbrand in Höhe Hausnr. 28/Gärtnerei Mönk auf dem Wall. Die Fläche war etwa 40 qm groß. Die Mitarbeiter der Gärtnerei handelten in diesem Fall sehr schnell‚ so dass diese mit eigenen Mitteln das Feuer so weit eingedämmt hatten‚ dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr nötig war.


Veröffentlicht am: 24.08.2003

Kategorie: Einsätze

Technische Hilfeleistung Zetel – Segelflugplatz

  • Datum: 23.08.2003
  • Alamierung: 10:00 Uhr
  • Einsatzende: 18:00 Uhr
  • Kraefte: 1-9
  • Fahrzeuge: TLF 16/25‚ RW 1‚

Brandsicherheitswache Flugtag Bohlenbergerfeld

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Veröffentlicht am: 23.08.2003

Kategorie: Einsätze

Fehlalarm Zetel – Kielstraat

  • Datum: 23.08.2003
  • Alamierung: 18:10 Uhr
  • Einsatzende: 18:28 Uhr
  • Kraefte: 1-10
  • Fahrzeuge: TLF 16/25‚ ELW‚ RW 1‚

Flächenbrand/FehlalarmNach der Rückkehr des TLF und des RW vom Flugtag in Bohlenbergerfeld wurde über Funk ein Flächenbrand Kielstraat/Feldhörn gemeldet. Bei Eintreffen der Fahrzeuge konnte kein Feuer entdeckt werden. Das Feuer wurde offensichtlich durch den Verursacher vorzeitig gelöscht.


Veröffentlicht am: 23.08.2003

Kategorie: Einsätze

Kleinbrand Zetel – Wehdestraße

  • Datum: 23.08.2003
  • Alamierung: 20:19 Uhr
  • Einsatzende: 22:21 Uhr
  • Kraefte: 1-27
  • Fahrzeuge: TLF 16/25‚ ELW‚ LF 16/12‚ MTW‚ RW 1‚

Flächen-/Buschbrand ca. 100 x 200 MeterGemeldet wurde ein Flächenbrand im Naturschutzgebiet Höhe Wehdestraße 109. Erste Lagemeldung: Brennen ca. 100 x 200 m Gras und Büsche. Zunächst wurde das Feuer mit Feuerpatschen bekämpft. Gleichzeitig wurden bis zum endgültigen Ablöschen zwei C-Rohre eingesetzt. Da ein Hydrantenschild an einer Hauswand zugewachsen war und der Hydrant somit nicht erkennbar war‚ wurde eine Schlauchleitung zum nächsten Hydranten verlegt. Diese Leitung erstreckte sich über mehr als 500 Meter. Das Feuer war glücklicherweise nach etwa 20 Minuten unter Kontrolle‚ so dass ein weiteres Ausbreiten verhindert werden konnte.

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Veröffentlicht am: 23.08.2003

Kategorie: Einsätze